Die wichtigsten Fragen zu Traine von Experten beantwortet

1. Wie funktioniert EMS-Training bei Traine?

Beim Traine EMS-Training bekommst Du 6 Elektrodenpaare angelegt, über die ein elektrischer Impuls abgegeben wird, der Deine Muskulatur kontrahiert. Auch die körpereigene Muskelkontraktion funktioniert nach jenem Prinzip – Du erlebst es jetzt schon im Alltag. EMS verstärkt diesen Effekt und bewirkt so eine deutlich intensivere Muskelkontraktion, als dies mit herkömmlichen Trainingsmethoden möglich ist.

2. Wo wird schon intensiv mit EMS gearbeitet?

Das „Training am Strom“ ist nichts neues. Bereits seit Jahrzehnten gibt es EMS-Training. Dabei wurde es anfangs vor allem als Rehatraining in der Physiotherapie oder Medizin und im Leistungssport eingesetzt. Ausschlaggebend für einen Einsatz in der Physiotherapie ist vor allem die Tatsache, dass mit EMS-Training muskulare Dysbalancen ausgeglichen, Rückenschmerzen gelindert und die Beckenbodenmuskulatur effektiv gestärkt werden kann. Bei der Verwendung im Hochleitungssport ist vor allem der intensive Trainingsreiz das entscheidende Argument für EMS Training.

3. Was sagt die Sportwissenschaft zum Thema EMS?

Die Effektivität von EMS-Training ist mittlerweile mehrfach bestätigt worden. So erschienen in den letzten Jahren verschiedene Studien der Universität Bayreuth (2002-03), der Sporthochschule Köln (2008), der Universität Erlangen-Nürnberg (2009) und der Herzklinik Bad Oeynhausen (2010) mit überaus positiven Ergebnissen. Selbst Untrainierte erreichten in kürzester Zeit eine spürbare Verbesserung in allen Bereichen. Ebenfalls positiv hervorgehoben wurde, dass beim EMS-Training keinerlei Belastung auf Wirbelsäule und Gelenken ausgeübt wird.

4. Was sagt die Medizin zum Medical – EMS-Training?

Die Teilnahme an der Elektromyostimulation (EMS) für kardiologische Patienten, halte ich für durchaus sinnvoll. Da in der klinischen Praxis gerade die hochgradig eingeschränkten Patienten einer, im metabolischen Sinne, effektiven nicht oder nur zeitlich begrenzt zugänglich sind, ist die Betreuung in Kardiosportgruppen sehr zu begrüßen. Ferner muss konstatiert werden, dass es gerade diesen Patienten aus mentalen, psychosozialen und natürlich physischen Limitationen heraus schwer fällt, sich dauerhaft körperlich sinnvoll zu betätigen und die Therapieform effektiv aufrecht zu erhalten. Aus diesen Gründen befürworte ich das EMS-Training.

5. Kann man EMS-Training bei Traine langfristig betreiben?

Klare Antwort: Ja! Dein Training mit dem Traine sollte sogar regelmäßig und langfristig stattfinden. Nur so kann die erreichte Leistungsfähigkeit erhalten und ausgebaut werden. Ähnlich wie bei herkömmlichen Fitnesstraining kann auch eine längere Pause beim EMS-Training einen Rückgang der Leistungsfähigkeit bewirken.

6. Warum ist EMS so außergewöhnlich effizient?

Mit Traine EMS-Training können bis zu 99% Deiner Muskelfasern zeitgleich kontrahiert werden. Und das bei jedem Impuls und bis zu 90 Mal pro Sekunde! Zusätzlich kann auch die tiefer liegende Muskulatur angesprochen werden, die bei herkömmlichen Fitness-Übungen häufig nur schwach belastet wird. So wird beim Traine EMS-Training neben Deiner Kraft auch Deine intra- und intermuskuläre Koordination in effektiver Weise trainiert.

7. Ist Reizstrom beim EMS-Training im Fitnessstudio gefährlich?

Nein. Traine arbeitet mit niederfrequentem Reizstrom und ist daher in der Anwendung völlig unbedenklich. Die Muskelkontraktion durch elektrischen Strom erlebst Du jetzt schon im Alltag: Deine Muskeln halten Dich ständig im Gleichgewicht und ermöglichen Dir Deine Bewegungen und Tätigkeiten im Alltag. Das alles geschieht über einen elektrischen Impuls, den Dein Gehirn bewusst oder unbewusst über Dein Nervensystem an Deine Muskeln sendet. Dies ist auch der Grund für das angenehme Training bei Traine, da der körpereigene Impuls durch EMS einfach verstärkt wird.

8. Welche Voraussetzungen muss man haben, um EMS nutzen zu können?

Du benötigst keine besonderen Voraussetzungen, um mit Traine EMS Training zu trainieren. Lediglich ein Herzschrittmacher, Epilepsie oder eine Schwangerschaft verhindern das EMS-Training. Auch bei Erkrankungen, wie beispielsweise einer Erkältung oder einem grippalen Infekt, ist von einem Training abzuraten. Ansonsten kann jeder gesunde Mensch Traine EMS Training für sich nutzen.

9. Wie viele Menschen trainieren schon mit Traine?

Derzeit trainieren schon 50.000 Menschen deutschlandweit mit EMS-Training und orientieren sich dabei auch immer mehr an der stetig wachsenden Zahl von Traine Studios. Derzeit eröffnet Traine jeden Monat 3 neue Studios – Tendenz steigend!

10. Wie viel Zeit kann ich durch Traine beim Training sparen?

Traine bietet Dir das schnellste Ganzkörpertraining der Welt! Im Gegensatz zu herkömmlichem Fitnesstraining sparst du so einige Stunden. Während ein ganzheitliches Training, das bedeutet, eine Trainingseinheit, in der Du Deine Kraft, Deine Ausdauer, Deine Beweglichkeit, Deine Koordination und Deine Schnelligkeit trainierst, etwa 8 Stunden in Anspruch nimmt, kannst Du mit Traine EMS-Training deine Trainingszeit auf maximal 21 Minuten pro Woche trainieren.

11. Was unterscheidet Traine von herkömmlichen EMS-, bzw. EMA-Geräten?

Traine bietet Dir das schnellste Ganzkörper-Training der Welt! Dein gesamtes Workout findet bei Traine in 10-15 Minuten pro Woche statt – da hält niemand mit! Bei Traine brauchst Du zudem keine Gewichte, Bänder oder andere Hilfsmittel und auch keine Übungen auszuführen. Dein Personal Trainer ist während Deines gesamten Trainings für Dich da und sorgt für ein optimales Training im Premium Ambiente der Traine Studios. Das alles ist nur möglich, weil wir mehr als 10 Jahre Know-how in unser Training investiert haben, damit wir Dir nun das Original EMS-Training anbieten können.

12. Was kostet mich das Training bei Traine?

Traine ist der weltweit günstigste Anbieter für EMS-Training! Ein Training bei Traine geht schon ab 7,95 Euro los!

13. Warum führt man beim Traine EMS-Training keine Bewegungen aus?

Beim Traine EMS-Training brauchst Du keine Bewegungen, wie etwa Liegestütze oder Kniebeugen auszuführen. Die Muskelspannung, die der Traine erzeugen kann, ist schon so hoch, dass eine Bewegung während des Stromimpulses gar nicht nötig – ja, sogar meistens gar nicht mehr möglich ist!
Mit dem Traine erreichst Du ohne jede Bewegung eine maximale Muskelspannung, die letztlich keine kontrollierte Bewegung mehr zulässt.

Umgekehrt heißt das: Kannst Du Dich während eines EMS-Trainings noch bewegen, trainierst Du auf einem geringeren Niveau, als das mit dem Traine möglich wäre!
Außerdem steigt durch Fitness-Übungen während eines EMS-Trainings die Verletzungsgefahr, da Bewegungen unter einer hohen Muskelspannung nicht immer einfach kontrollierbar sind und Bewegungsabfälschungen die Folge sind. So entstehen häufig auch einseitige Belastungen. Zudem ist es vielen Menschen auch einfach gar nicht möglich beispielsweise Liegestützen auszuführen.

Dagegen kann mit dem Traine EMS-Training also wirklich jeder hochintensiv und dennoch so einfach und schonend wie möglich trainieren.

14. Warum machen andere Anbieter eine Vielzahl von Übungen beim EMS-Training?

Viele Anbieter lassen dennoch verschiedene Übungen während des Trainings ausführen. Das wird häufig damit begründet, dass die einzelnen Muskelpartien intensiver angesprochen werden und die Koordination geschult wird.

Beim Traine EMS-Training ist die Muskelspannung, die auf nahezu jedem Muskel in ganzem Körper erzeugt wird, durch den Traine und das dazugehörige Elektrodensystem jedoch schon maximal intensiv, sodass Bewegungen beim Training weder nötig, noch überhaupt möglich sind.

Ebenfalls völlig ohne Bewegung kann mit dem Traine, im Gegensatz zu anderen EMS-Geräten, die intramuskuläre- (=das Ansprechen möglichst vieler Muskelfasern) und auch die intermuskuläre-Koordination (das Zusammenspiel verschiedener Muskelgruppen) trainiert werden.

15. Ist Muskelkater wirklich ein Zeichen für gutes Training?

Nein! Denn auch wenn manche Menschen den Muskelkater an den Tagen nach ihrem Training als positiv bewerten, weiß man heutzutage, was Muskelkater wirklich ist: Nämlich kleine Risse in den Z-Scheiben in den Myofibrillen der Muskelfasern. Also feinste Risse in Deiner Muskulatur!

Das Gefühl des Muskelkater ist also nichts anderes als ein Zeichen für eine Verletzung des Muskels!

Muskelkater lässt sich während eines Trainings nicht unbedingt vermeiden, bedeutet für Dich aber:
Trainingspause, bis die entsprechende Muskelpartie sich wieder erholt hat!

16. Warum hat man nach einem EMS-Training nicht unbedingt Muskelkater?

Auch wenn mit EMS-Training noch intensivere Reize auf die Muskulatur gesetzt werden, als mit herkömmlichen Krafttraining, ist Muskelkater nicht zwangsläufig die Folge.

Das hat damit zu tun, dass die feinen Risse in den Z-Scheiben der Muskulatur oftmals erst unter Bewegung oder starken Dehnungen erfolgen, was wiederum auch der Grund dafür ist, dass Du vielleicht schonmal nach einem Spaziergang oder einer Dehn- und Stretching-Einheit Muskelkater hattest.

Da beim Traine EMS-Training keine Bewegungen ausgeführt werden müssen, kann Deine Regeneration in der Regel also schneller stattfinden und das Gefühl in den Tagen nach dem Training ist auch ein besseres.